Einführung  

Ausstellung über das Leben der Tierwelt am Richtenberger See

Bild vom Eingangsbereich Schwalbenhaus

Erstmalig stellte ich im Februar 1999 im Gymnasium zu Grimmen mit geliehenen Präparaten (Meeresmuseum) aus. Vom Preisgeld des Umweltpreises des Landtages MV im Jahre 2000 kaufte ich die ersten Präparate.

Die zweite Ausstellung fand dann bereits mit eigenen Präparaten am 14. Dezember 2002 in Abtshagen statt - Lurche wurden ausgestellt. Aus denen entstand die Ausstellung über Amphibien in plastischer Nachbildung. Zu sehen sind 40 Modelle, die 20 Arten darstellen. Davon sind 9 besonders geschützt und 11 streng geschützte Arten.

Analog baute ich eine Pilzausstellung auf, bei der 56 Präparate vorgestellt wurden, dieses mit Hilfe eines Fachexperten aus Greifswald.

In der Zwischenzeit habe ich 806 Ausstellungen vor 49121 Teilnehmern, vor allem Kindern, durchgeführt. Umfangreich ist auch die Ausstellung von Präparaten der Säugetiere unserer Region. 41 verschiedene Arten werden vorgestellt, davon sind 19 besonders geschützt und 9 Arten streng geschützt.

Kleinpräparate, wie die der von Mäusen, Spitz- und Fledermäusen, sind als Plastinationspräparate zu sehen. Zudem werden 347 von Insekten, unterteilt in Käfer, Tag- und Nachtfalter vorgestellt.

Einmalig ist die Arbeit eines Rupfkundlers von der Insel Usedom. Zudem werden über 225 unterschiedliche Vogelpräparate vorgestellt. Dies sind letztlich 139 verschiedene Arten und nach dem Schutzstatus von Vogelarten sind davon 108 besonders geschützt und 31 streng geschützt.

Neu erarbeitet wurden mehrere Schautafeln, die Dokumente über folgende Projekte vorstellen:

Auch stellte ich die Anträge für die Rekultivierung des Richtenberger See's und nahm die Verbindung zur DEGES auf. Analog hatte ich die Idee für die Errichtung eines Geo-Lehrpfades, bei der die fachliche Gestaltung in den Händen der Universität Greifswald lag.

Eine Schneckensammlung befindet sich im Aufbau. Zu dem sind Selbstfunde von Steinen, wissenschaftlich bestimmt, Fossilien und Bodendenkmale ausgestellt.

Auch bin ich als Bodendenkmalpfleger des Landes tätig. Dem jährlichen Aufruf „Wer sieht im Kreis die erste Schwalbe” führte ich in diesem Jahr zum 21. Mal durch.

Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder kontaktieren Sie mich telefonisch über 038322 867.

Eingang Krautstraße

„Ich freue mich auf Ihren Besuch”